Ein neuer Jesus in der Forsthaustraße

Nach erfolgter Restaurierung erstrahlt das Wegkreuz mit einem neuen Korpus Christi in der Forsthausstraße wieder in neuem Glanz. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde das Kreuz am vergangenen Samstag im Beisein der Anwohner von Pauliner-Pater Paul gesegnet.

Die Restaurierung erfolgte auf Initiative von Ludwig Jehle und Erwin Böhm. Nach einem Spendenaufruf beteiligten sich zahlreiche Bürger sowie der Aktionskreis Aktives Todtmoos und der Förderverein Heimatmuseum und Geschichte mit einem Obolus an der Finanzierung des Vorhabens. Der neue, 85 Zentimeter große Korpus aus Eichenholz wurde von der Holzbildhauerin Carmen Kiefer aus Schönau (Stadel) in etwa 100 Arbeitsstunden geschnitzt. Im Zuge der Erneuerung des Wegkreuzes wurde der große Holzbrunnen unterhalb des Kreuzes ebenfalls ersetzt. Erwin Böhm bedankte sich für die finanzielle Unterstützung des Vorhabens: "Ohne Nachbarn und Freunde hätten wir das nicht geschafft."

Worte des Dankes an die Initiatoren entrichteten Bürgermeister Herbert Kiefer und Wilhelm Hottinger von Aktives Todtmoos. Eine grundlegende Restaurierung des Kreuzes war notwendig geworden, da die Heiland-Figur aus Lindenholz durch Witterungseinflüsse erheblichen Schaden genommen hatte.

Ursprünglich stand das etwa 100 Jahre alte Wegkreuz etwas unterhalb des jetzigen Standortes in der Forsthauskurve und wurde von Büschen und Bäumen zusehends verdeckt. Vor 20 Jahren wurde auf Initiative einiger Anwohner das Kreuz an seinen heutigen Standort versetzt.


© Badische Zeitung



Wegkreuz in neuem Glanz

Nach erfolgter Restaurierung erstrahlt das Wegkreuz mit einem neuen „Korpus Christi“ in der Forsthausstraße wieder in neuem Glanz. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde das Kreuz am vergangenen Samstag im Beisein der Anwohner von Pauliner-Pater Paul gesegnet.

Die Restaurierung erfolgte auf Initiative von Ludwig Jehle und Erwin Böhm. Nach einem Spendenaufruf beteiligten sich zahlreiche Bürger sowie der Aktionskreis „Aktives Todtmoos“ und der „Förderverein Heimatmuseum und Geschichte“ mit einem Obolus an der Finanzierung des Vorhabens.

Der neue, 85 cm große Korpus aus Eichenholz wurde von der Holzbildhauerin Carmen Kiefer aus Schönau (Stadel) in etwa 100 Arbeitsstunden geschnitzt. Im Zuge der Erneuerung des Wegkreuzes wurde der große Holzbrunnen unterhalb des Kreuzes ebenfalls ersetzt. Erwin Böhm bedankte sich für die finanzielle Unterstützung des Vorhabens: „Ohne Nachbarn und Freunde hätten wir das nicht geschafft“. Worte des Dankes an die Initiatoren entrichteten Bürgermeister Herbert Kiefer und Wilhelm Hottinger von „Aktives Todtmoos“.

Eine grundlegende Restaurierung des Kreuzes war notwendig geworden, da die ursprüngliche Heiland-Figur aus Lindenholz durch Witterungseinflüsse erheblichen Schaden nahm und nicht mehr verwendet werden konnte. Ursprünglich stand das etwa 100 Jahre alte Wegkreuz etwas unterhalb des jetzigen Standortes in der Forsthauskurve und wurde von Büschen und Bäumen zusehends verdeckt. Vor 20 Jahren wurde auf Initiative einiger Anwohner das Kreuz an seinen heutigen Standort versetzt.


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